Passende Förderung finden

Ratgeber:

Passende Förderung finden

Anleitung zum Suchen und Beantragen von Förderungen

Passende Förderungen finden

Bei der Suche nach passenden Förderungen steht man häufig vor einem Förderdschungel. Mit tausenden Förderprogrammen kann man daher schnell den Überblick verlieren. Um effizient und in kürzester Zeit passende Förderprogramme zu finden und zum richtigen Zeitpunkt zu beantragen ist eine gute Planung und Wissen über die relevanten Kriterien der Förderungen sehr wichtig. Unsere Checkliste der Förderkriterien hilft, alle relevanten Fakten zu prüfen und den Förderantrag zu beschleunigen.

Überblick:

Schritt-für-Schritt Anleitung für Fördermittelanträge

Förderungen können kompliziert und unverständlich sein und sind einer der Hauptgründe, weswegen wenige Unternehmen sie nutzen. Mit einer strukturierten Herangehensweise an einen Fördermittelantrag lässt sich der zeitliche Aufwand jedoch verringern und die Erfolgsaussichten erhöhen.

1.
Ein Projekt definieren

2.
Informationen sammeln

3.
Fördermittel Suche planen

4.
Förderkriterien kennenlernen

5.
Förderung auswählen

6.
Förderantrag einreichen

7.
Fördermittel abrufen

Du willst eine professionelle Begleitung bei deinem Fördermittelantrag? Dann freuen wir uns auf ein Kennenlernen. 

Schritt 1:

Ein Projekt für eine Förderung definieren

Bevor man die erste Recherche nach Förderprogrammen macht, sollte man immer das geplante Projekt definieren. Diese Projektdefinition bildet die Grundlage für die folgende Suche, Auswahl und Antragstellung. Sie hilft für ein strukturiertes und effizientes Herangehengehen. Im Prozess eines Förderantrags kann man auf die festgehaltenen Informationen zurückgreifen und prüfen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Dabei sollte man sich jedoch nicht ausschließlich auf die Förderung fokussieren, sondern auch die interne Planung und Freigabe des Projekts beachten.

Für die Definition eines Projekts eignet sich eine Projektskizze sehr gut. Diese fasst auf wenigen Seiten die Kernpunkte des Projekts zusammen, dessen Ziele und die geplanten Ausgaben. Zusätzlich kann sie um einen Zeitplan ergänzt werden, der vorgibt wann das Projekt umgesetzt werden soll. Diese Projektskizze kann im späteren Verlauf für Gespräche mit Fördereinrichtungen oder anderen Beratungseinrichtungen genutzt werden. Bei diesen sensiblen Daten sollte man auch eine Verschwiegenheit des Gegenüber achten und diese ggf. schriftlich festhalten. Mehr Details über die Projektskizze hier erfahren.

Tipp

Fasse alle relevanten Informationen über dein Projekt, dein Unternehmen und die gewünschte Finanzierung in einem Dokument zusammen. Wir haben dafür eine Vorbereitungs-Checkliste für dich erstellt.

Schritt 2:

Relevante Unternehmensinformationen zusammenstellen

Auch wenn du natürlich sehr gut über dein Unternehmen Bescheid weißt, kann es helfen, kurz die relevanten Informationen über dein Unternehmen zusammen zu stellen. Zu den gängigen Informationen, die für einen späteren Förderantrag relevant werden, gehören:

  • Unternehmensform: z.B. GmbH, GbR, etc.
  • Anzahl Mitarbeitende: Vollzeit, Teilzeit, Auszubildende, etc.
  • Letzter Jahresumsatz
  • Letzter Jahresgewinn bzw. die Bilanzsumme
  • Unternehmenssitz
  • Bisher erhaltene Förderungen
  • Unternehmensalter (besonders bei Gründungen und Startups relevant)

Bei der Suche nach Förderungen kommt schnell die Frage: Wer kann Förderung erhalten? Grundsätzlich kann (fast) jedes Unternehmen Förderungen erhalten. Die Frage ist daher eher, welche Förderung man erhalten kann. Allgemein lässt sich festhalten, dass es mehr Förderprogramme für kleinere Unternehmen gibt, als für Großunternehmen mit mehreren tausend Mitarbeitenden.

Häufig wird im Zuge von Förderungen von der sog. KMU-Regelung bzw. KMU-Definition gesprochen. Diese legt fest, dass nur Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden und maximal 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder 43 Millionen Euro Bilanzsumme, eine Förderung erhalten. Daher sollte man immer prüfen, ob diese Regelung in der Förderrichtlinie festgelegt ist.

Welche Ausschlusskriterien gibt es bei Förderungen? Zu den Ausschlusskriterien für eine Förderung zählen unter anderem sog. Unternehmen in Schwierigkeiten. Das betrifft vor allem Unternehmen, die sich in einem Insolvenzverfahren oder einer Umstrukturierung befinden. Die KfW stellt hierfür Informationen zur Verfügung: Merkblatt: Unternehmen in Schwierigkeiten (kfw.de).

Tipp

Fasse alle relevanten Informationen über dein Unternehmen und dein geplantes Projekt in einem Dokument zusammen. Wir haben dafür eine Vorbereitungs-Checkliste für dich erstellt.

Vorbereitungs-Checkliste für Förderungen

Auf unserer Vorbereitungs-Checkliste siehst du welche Informationen über dein Unternehmen und geplantes Projekt relevant sind. Die Informationen helfen bei der Suche und Auswahl von Förderprogrammen und werden in einem späteren Förderantrag benötigt. So sparst du dir später Zeit, denn du hast schon alles auf einem Blick. 

Von spezifischen Informationen über dein Unternehmen, wie die Anzahl Mitarbeitende oder über projektbezogenen Informationen, wie die geplanten Ausgaben – du findest alle relevanten Punkte auf unserer Liste. Die Checkliste kann ohne Anmeldung einfach heruntergeladen und direkt genutzt werden.

Schritt 3:

Die Fördermittelsuche planen

Wie startet man die Fördermittelsuche?

Für eine möglichst effiziente und mit wenig zeitlichem Aufwand verbundene Fördermittelsuche, sollte zuerst eine kurze Planung durchgeführt werden. Bei über 2.500 Förderung in Deutschland, die von verschiedenen Fördereinrichtungen verwaltet werden, sollte man schnell unrelevante Förderungen herausfiltern. Dafür kannst du dich bereits mit den Förderkriterien vertraut machen und die Suche beschleunigen. Lies mehr darüber, wo du passende Förderungen finden kannst und wie du im Optimalfall bei der Suche vorgehst.

Es macht wenig Sinn, gleich zu Beginn der Fördermittelsuche, mit einer Fördereinrichtung zu sprechen und nach passenden Förderungen zu fragen. Viele Fördereinrichtungen sind auf bestimmte Arten von Förderungen oder regional fokussiert und haben daher meist nur einen eingeschränkten Überblick über die Möglichkeiten. 

Diese schrittweise Herangehensweise macht aus unserer Sicht den meisten Sinn:

  1. Recherche über eine Förderdatenbank (z.B. Agonius Förderdatenbank, Förderdatenbank des Bundes)
  2. Fördermittelberatung der IHK, Handwerkskammer oder anderer Einrichtungen nutzen
  3. Persönliches Netzwerk befragen
  4. Persönliches Gespräch mit einer Fördereinrichtung

Die ersten beiden Schritte sollten bei einer Suche nach Förderungen immer gemacht werden, Schritt 3 und 4 sind optional. Aber warum sollte man direkt mit einer Recherche über Förderdatenbanken starten? Weil man sich so einen groben Überblick verschafft, mit dem man in die Fördermittelberatung mit der IHK, Handwerkskammer oder anderer Einrichtung gehen kann. Die Recherche muss dabei nicht detailliert sein, aber sollte wenigstens eine Hand voll Ergebnisse bieten, die du anschließend im Detail besprechen kannst. Der Agonius Förderguide kann dir dabei kostenlos helfen, hier erfährst du mehr daüber.

Zusätzlicher Vorteil für eine Fördermittelberatung: Du siehst, ob dein Gegenüber Erfahrung hat, wenn er zu den grob recherchierten Förderprogrammen eine gute Antwort geben kann.

Nachdem du eine Förderberatung hattest und dir eine Auswahl passender Förderungen empfohlen wurden, kannst du in deinem persönlichen Netzwerk nach Erfahrungen fragen. Das kann weitere Vorteile bieten, wie nützliche Tipps und eine neutrale Einschätzung über den Aufwand und die Erfolgsaussichten der Förderung.

Warum ein Gespräch mit der Fördereinrichtung erst später Sinn macht?
Es gibt diverse Fördereinrichtungen in Deutschland, die jedoch meist nur eine kleinere Anzahl Förderungen verwaltet. Dadurch haben die Fördereinrichtungen nur einen eingeschränkten Überblick über die insgesamt verfügbaren Möglichkeiten. Nichts desto trotz sollte man zu einem späteren Zeitpunkt mit den Einrichtungen in Kontakt treten und ein Gespräch vereinbaren. Die Einrichtungen wissen, anders als bspw. IHK oder Handwerkskammer, mehr über die Details der spezifischen Förderung und können tiefgreifende Informationen liefern.

Schritt 4:

Die Förderkriterien kennenlernen und bewerten

Bei jeder Suche nach Förderungen ist es unvermeidlich sich mit den Förderkriterien zu befassen. Diese Kriterien definieren die Voraussetzungen, ob ein Unternehmen eine Förderung erhalten kann, oder nicht. Dieses Kennenlernen der Förderkriterien stellt bei der Suche mitunter den größten zeitlichen Aufwand dar, da man hierbei nicht ohne eine detaillierte Analyse auskommt. Es ist nicht ungewöhnlich, dass 20-30 Kriterien pro Förderung zu beachten sind. Dafür haben wir eine Checkliste der Förderkriterien zur Unterstützung zusammengestellt.

Wichtig

Bei den Förderkriterien sollten man sich nicht nur fragen, ob man diese erfüllt, sondern ob diese Voraussetzungen auch für das eigene Projekt passen. Wenn bspw. ein Antrag erst in einem halben Jahr gestellt werden kann, das Projekt aber früher starten soll, macht die Förderung dementsprechend keinen Sinn. 

Die zu prüfenden Kriterien lassen sich in 5 Kategorien zusammenfassen: Unternehmensbezogen, Projektbezogen, Förderungsbezogen, Antragsbezogen und Sonstige

Unternehmensbezogene Förderkriterien

Projektbezogene Förderkriterien

Förderungsbezogene Kriterien

Antragsbezogene Förderkriterien

Sonstige Förderkriterien

Die genannten Kriterien sind die häufigsten und dementsprechend wichtigsten Punkte, die man beachten sollte. Dennoch kann es weitere, spezifische Kriterien geben, die man unbedingt beachten sollte. Mehr Details zum Thema Kriterien für Förderungen haben wir hier zusammengestellt.

Checkliste Förderkriterien

In den Richtlinien der Förderungen werden diverse Kriterien definiert, die festlegen, wer die Förderung erhält. Dazu zählen unter anderem der Unternehmenssitz, die Anzahl Mitarbeitende, ob ein Projekt allein oder in Kooperation umgesetzt wird, oder wie viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden. In unserer Checkliste der Förderkriterien haben wir mehr als 20 Kriterien aufgelistet, die eine einfache Begleitung bieten sollen. Inklusive relevanter Fragen, die du dir stellen solltest.

Hier kannst du dir die Checkliste der Förderkriterien herunterladen – kostenfrei und ohne Anmeldung:

Tipp

Gleiche die Checkliste der Förderkriterien mit deiner persönlichen Vorbereitungs-Checkliste über dein Unternehmen und Projekt ab. So kannst du schnell einige der Kriterien bewerten.

Schritt 5:

Die richtige Förderung auswählen

Nachdem du verschiedene Förderungen gefunden und die jeweiligen Kriterien betrachtet hast, geht es darum, eine Auswahl zu treffen. Bedingt durch den zeitlichen Aufwand für einen Förderantrag, macht es Sinn, die für dich passendste Förderung auszuwählen. Hier stellt sich aber die Frage: Wie wählt man eine passende Förderung aus?

Stell dir dafür die Förderungen gegenüber und vergleiche die verschiedenen Kriterien. Mach dir Gedanken, welche Punkte die wichtigsten für dich sind. Unter Umständen kann es helfen, das geplante Projekt nochmals intern zu diskutieren und einzelne Punkte anzupassen. Als Beispiel: Wenn du die Möglichkeit und entsprechende Kontakte hast, könnte ein Kooperationsprojekt anstatt eines Einzelprojekts Sinn ergeben. Dadurch könnten größere Ausgaben gefördert werden und ein gegenseitiger Wissensaustausch mit deinem Kooperationspartner entstehen.

Wenn du die Kriterien mehrerer Förderungen erfasst hast, könntest du mit Hilfe eines sog. Scoring-Modells die Entscheidung vereinfachen. Stell hierfür alle Kriterien der Förderungen in einer Liste zusammen und gib den Kriterien eine persönliche Gewichtung, je nachdem wie relevant diese für dein Unternehmen und Projekt sind. Bewerte im Anschluss die jeweiligen Förderungen, indem du Punkte vergibst. Zum Beispiel von 1 bis 5. 

Beispiel Szenario:

Du bist ein Unternehmen in Hessen, dass eine Forschungs- und Entwicklungsprojekt zusammen mit einem Kooperationspartner plant. Nach deiner Recherche findest du die Förderungen LOEWE 3 und ZIM-Kooperationsprojekt.

Deine Bewertung: Da die LOEWE 3 Förderung nur Kooperationen in Hessen fördert, dein Partner jedoch in Bayern sitzt, entscheidest du dich für das ZIM-Kooperationsprojekt.

Tipp

Für eine datenbasierte, fundierte Auswahl, kannst du dich auch kostenlos auf der Agonius Fördermittelplattform registrieren und die Fördermittel-Analyse nutzen (hier mehr dazu erfahren).

Schritt 6:

Einen erfolgreichen Förderantrag einreichen

Wenn du eine für dich passende Förderung gefunden hast, kannst du mit dem Förderantrag starten. Wie genau du dabei vorgehen kannst, haben wir dir hier zusammen gefasst. Wenn du zuvor noch keine Übersicht der benötigten Antragsunterlagen erstellt hast, solltest du damit starten. Diese Übersicht der Antragsunterlagen sollte alle Dokumente und benötigten Informationen enthalten, die du später einreichen musst. Dazu zählen unter anderem eine Kopie der Gewerbeanmeldung, eine Projektskizze oder auch die KMU-Erklärung. Wenn mehrere Personen in deinem Unternehmen an dem Förderantrag arbeiten sollen, verteile hierfür intern die Rollen und Aufgaben.

Erstelle parallel einen Zeitplan, damit du keinen Stichtag für die Antragstellung verpasst. Dieser Zeitplan sorgt auch für Transparenz unter den beteiligten Mitarbeitenden. Zusätzlich kannst du abschätzen, ob du noch im Zeitplan liegst, und ob Maßnahmen nötig sind, falls der Antrag länger dauert als geplant. 

Suche das direkte Gespräch mit der Fördereinrichtung, falls du das vorher nicht bereits getan hast. Viele Fördereinrichtungen begleiten dich bereits während des Antrags und können im Zuge einer Vorabprüfung eine Einschätzung deiner Unterlagen abgeben. Dieser Austausch bringt einen großen Mehrwert, da du zusätzliche Informationen und Tipps erhältst. du gewinnst ein Gefühl, was der Fördereinrichtung besonders wichtig ist und an welchen Formulierungen du ggf. nacharbeiten müsstest. Aber: Nicht alle Fördereinrichtungen bieten diese Vorabprüfung an und die Dauer und Intensität ihrer Unterstützung ist sehr unterschiedlich. Teilweise ist es auch von der jeweiligen Person abhängig, mit der du sprichst.

Eine ausführlichere Beschreibung darüber, wie du einen Förderantrag stellen und Fördermittel richtig beantragen kannst, findest du hier.

Bei Interesse unterstützen wir gerne bei der Antragstellung. Hier mehr erfahren oder direkt ein kostenloses Kennenlernen vereinbaren.

Schritt 7:

Fördermittelabruf, Dokumentationen und Nachweise

Nachdem du den Förderantrag vollständig und fristgerecht eingereicht hast, heißt es zunächst warten. Gerne kann die Bewertung eines Antrags drei Monate dauern.

Wichtig

Grundsätzlich gilt, dass du mit deinem Projekt erst starten darfst, nachdem du einen Antrag gestellt hast und einen positiven Fördermittelbescheid erhalten hast. In Ausnahmefällen und auf eigenes Risiko kannst du Siemit dem Projekt bereits nach Eingang deines Antrags bei der Fördereinrichtung starten. Kläre das jedoch unbedingt individuell ab!

Nachdem dein Antrag bewertet wurde, erhältst du einen Fördermittelbescheid. Dieser gibt an, ob du die Förderung erhalten wirst und in welcher Höhe. Wenn du einen positiven Bescheid erhalten hast, kannst du mit dem Projekt starten und deine Investitionen und Ausgaben tätigen.

Wann erhält man die Förderung?

Wann du die Fördergelder erhältst ist stark abhängig von dem Förderprogramm und der jeweiligen Förderart. Während du geförderte Kredite häufig direkt abrufen kannst, erhältst du Zuschüsse erst nachdem du die Ausgaben getätigt hast und einen Verwendungsnachweis eigereicht hast. Dieser Verwendungsnachweis belegt, dass du die Ausgaben getätigt hast und kann bspw. eine Kopie eines Kontoauszugs oder einer Rechnung sein.

Zusätzlich zu den Verwendungsnachweisen können Berichte und Präsentationen von der Fördereinrichtung verlangt werden. Diese sollen den Verlauf und die Ergebnisse deines Projekts darlegen und für die Fördereinrichtung verständlich sein. Man sollte hier, wie schon beim Antrag, möglichst professionell und genau arbeiten, auch um keinem Subventionsbetrug zu unterliegen. Nutzt man die Förderung grob fahrlässig oder für andere Ausgaben als im Antrag angegeben, kann die Fördereinrichtung diese zurückfordern. Daher solltest du auch unbedingt eine gute Dokumentation aufsetzen (erfahre hier mehr dazu).

Die Dokumentation dient nicht nur für mögliche Rückfragen seitens der Fördereinrichtung, sondern auch dir persönlich. Du kannst nachträglich den Aufwand und Erfolg deines geförderten Projekts bewerten und Erkenntnisse für weitere Förderungen nutzen. Auch hinsichtlich der sog. De-Minimis-Verordnung weißt du durch eine gute Dokumentation schnell Bescheid, wie viel Förderung du in Zukunft noch nutzen kannst.

Tipp

Einen Überblick über alles was es für einen effizienten Fördermittelabruf zu beachten gibt, erhältst du hier. Das umfasst Details zu Planung und Fristen vom Mittelabruf, Informationen über Kostenmanagement und förderfähige Kosten, Tipps zur Budgetverwaltung, sowie Empfehlungen für eine förderkonforme Dokumentation. Du hast den Wunsch nach einer zeitsparenden und effizienten Lösung für deinen Fördermittelabruf? Dann könnte das Agonius Tool für Fördermittel-Abwicklung für dich interessant sein.